Schlagwort: Gesellschaft

Wenn ich an meinem Körper etwas ändern könnte

Wenn ich an meinem Körper etwas ändern könnte, dann würde ich mein Herz stets auf der Zunge tragen und mir auch im Sommer die Haare an den Zähnen nicht rasieren.

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Das harte Leben

Weihnachten naht schön langsam und spätestens jetzt wird es wieder mal Zeit, in Demut innezuhalten und ein bisschen Dankbarkeit zu zeigen. Dankbarkeit für alles, was wir haben, für alles, was wir erreicht haben, für all die lieben Menschen um uns und für all die schönen Momente, die uns widerfahren sind.

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Kleinmädchenträume

Es war einer dieser Tage, an denen du dir erlaubst, dich gehen zu lassen. Ein im wahrsten Sinne des Wortes ein verträumter Sonntagnachmittag, an dem ich meine Gedanken einfach gleiten ließ, wo immer sie auch hingleiten wollten. Und es war vielleicht wenig überraschend, dass sie früher oder später wieder an diesem einen Punkt anlangten, diesen tief verborgenen und auch mit zunehmendem Alter immer wunderen Punkt, an dem ich nie so ganz vorbeikomme. Es ist dieser Punkt, an dem meine tief verborgenen Träume liegen, eine Vorstellung von einer Zukunft, die so greifbar scheint, aber dennoch so weit weg und je älter ich werde, desto mehr scheint dieser eine Punkt irgendwie verschüttet zu sein. Größer und größer werden die Barrieren, während gleichzeitig die Sanduhr schneller und immer schneller nach unten rasselt. „Du bist zu alt“, flüstert mir das Rasseln des Sandes zu. „Du hast keine Zeit mehr“, redet er mir beständig ein, „also lass besser den Gedanken daran gleich bleiben.“

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Liebes Innsbruck, wir müssen reden!

Sicher hast du bemerkt, dass ich mich in letzter Zeit mehr und mehr zurückgezogen habe. Ich habe mich von dir entfernt und es ist dir auch nicht verborgen geblieben, dass ich offen mit anderen Städten zu liebäugeln angefangen habe.

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Ich hab‘ ja nichts gegen Radfahrer, aber….

Also ganz unter uns gesagt: Ich hab‘ ja nichts gegen Radfahrer. Viele von meinen besten Freunden sind Radfahrer. Aber es gibt nun mal Dinge, die dringend gesagt werden müssen. Reale Probleme, die in den Medien konsequent verschwiegen werden.

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Es ist verdammt hart normal zu sein

Dass man es als Frau oft schwer hat, das wissen wir bereits. Dauernd muss man  irgendeinem perfekt gephotoshopten Ideal nacheifern, das man – realistisch betrachtet – eh nie erreichen wird. So gesehen könnte man diese ganze Zeit und den Aufwand ja auch darauf verwenden, einfach mal mit sich zufrieden zu sein. Je älter ich werde, desto eher finde ich mich damit ab, einfach nur eine Durchschnittsfrau zu sein. Ist irgendwie entspannter. Dass es aber heutzutage verdammt hart ist, einfach nur als Otto-Normal-Vedrbraucherin (bitte wie gendert man das richtig? – Frieda-Normal-Verbraucherin?) durch die Welt zu rennen, merkt man spätestens beim Kosmetikeinkauf.

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Von Kommentarspalten und Spielfeldrändern

Ich bin sehr müde. Die Geburtenrate in Österreich ist gestiegen. Endlich mal eine erfreuliche Nachricht, hätte ich gerne gemeint. Aber der Blick auf die Kommentare hat mich schnell eines Besseren belehrt. Wie viele von den putzigen kleinen Babys denn nun echte Österreicher sind, möchte man dort wissen. Nach Mädchen hat übrigens noch keiner gefragt, just saying. Und auch sonst ist irgendwie nie etwas gut genug.

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