Schlagwort: Leben (Seite 1 von 2)

Zwischen uns muss sich nichts ändern

Foto: Sina Schwarzenberger

„Zwischen uns muss sich nichts ändern“, rufst du mir durch den dichten Wald zwischen unser beider Wege zu,  kurz bevor wir uns nicht mehr sehen…

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Was Frauen ab 30 nicht mehr tragen sollten

Ob wir es uns nun eingestehen möchten oder nicht, es gibt einfach ein paar Dinge, die wir als Frauen mit 30 nicht mehr tragen sollten. Klar ist es vielleicht manchmal unangenehm, das zuzugeben, aber mit steigendem Alter werden wir nicht nur reifer, sondern blicken auch oft kopfschüttelnd auf viele unserer Irrtümer aus jüngeren Jahren zurück und stellen fest, dass uns das heute einfach nicht mehr zu Gesicht steht.

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Kein Spaß so ein Brunch

Gequält stehe ich vor dem Spiegel. Mein ganzer Organismus schreit mich an. Er will, dass ich mich zurück ins Bett lege und die Decke weit über den Kopf ziehe. Und dennoch stehe ich hier, obwohl ich es kaum schaffe, mich aufrecht zu halten.

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Die Selbstoptimierungsfalle

Jahreswechsel und so. Vermeintlich die beste Zeit, um Abbitte zu leisten und Schwüre zu schwören. Ich weiß, ich weiß, ich lebe zu ungesund, schlafe zu lange, bin oft zu faul, kriege nicht immer alles gebacken, aber ich schwöre, ich schwöre, ab jetzt wird alles besser. In diesem neuen Jahr starte ich endlich, endlich durch mit der restlos optimierten Version von mir selbst… Weiterlesen

Aus der Zauber

Der Zauber ist vorüber. Das Glitzern und Funkeln der Weihnachtszeit ist verflogen und auch der Schwefelgeruch nach dem Feuerwerk in der Silvesternacht berührt dich irgendwie nicht mehr. Sehnsüchtig denkst du daran zurück, wie aufregend das alles früher war.

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Über mir ist nur der Himmel

Hier liege ich nun also auf dem Gehsteig, über mir ist nur der Himmel. Ich war noch nie so frei. Und ich weiß, ich muss das jetzt durchziehen.

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Kleinmädchenträume

Es war einer dieser Tage, an denen du dir erlaubst, dich gehen zu lassen. Ein im wahrsten Sinne des Wortes ein verträumter Sonntagnachmittag, an dem ich meine Gedanken einfach gleiten ließ, wo immer sie auch hingleiten wollten. Und es war vielleicht wenig überraschend, dass sie früher oder später wieder an diesem einen Punkt anlangten, diesen tief verborgenen und auch mit zunehmendem Alter immer wunderen Punkt, an dem ich nie so ganz vorbeikomme. Es ist dieser Punkt, an dem meine tief verborgenen Träume liegen, eine Vorstellung von einer Zukunft, die so greifbar scheint, aber dennoch so weit weg und je älter ich werde, desto mehr scheint dieser eine Punkt irgendwie verschüttet zu sein. Größer und größer werden die Barrieren, während gleichzeitig die Sanduhr schneller und immer schneller nach unten rasselt. „Du bist zu alt“, flüstert mir das Rasseln des Sandes zu. „Du hast keine Zeit mehr“, redet er mir beständig ein, „also lass besser den Gedanken daran gleich bleiben.“

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