Kategorie: Allgemein (Seite 1 von 4)

Frieda und ich

Ich hatte nie das Vergnügen, in einer richtigen WG zu leben. Und wenn ich ehrlich bin, wohne ich sehr gerne alleine. So kann ich die Tür hinter mir schließen und muss mit niemandem mehr sprechen. Umso mehr hat es mich überrascht, als plötzlich Frieda bei mir einzog.

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Minimalismus ist mehr als nur Ausmisten

Ich gehöre zu jenen Menschen, die sich in einer minimalistischen Umgebung so richtig wohlfühlen. Zu viel Krempel macht mich nervös und so veranstalte ich regelmäßige Ausmistaktionen, um mir selbst nicht nur ein gutes Gefühl zu geben, sondern auch die Illusion aufrechtzuerhalten, ich hätte mein Leben im Griff.

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Liebe beste Freundin, ich sehe dich!

Als ich etwa elf oder zwölf Jahre alt war, haben zwei Schulfreundinnen und ich angefangen, uns gegenseitig Briefe zu schreiben. Nicht die klassischen kleinen Briefchen, die man sich im Unterricht verbotenerweise heimlich zusteckt, sondern richtige, seitenlange Briefe, die wir uns in der Schule gaben, um sie dann später zu lesen. Die großen Fragen unserer damaligen (Gefühls)welt haben wir darin erörtert, zwischen Sätzen wie „Mir gefällt deine neue Frisur“ oder „Du hast voll den guten Style.“

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Wer ohne Neid ist, der werfe den ersten Stein

Da ist sie, diese eine Facebookfreundin, die sich jetzt als Fotografin selbstständig gemacht hat. Oder der Arbeitskollege, der sich eine Auszeit nimmt , um die Welt zu bereisen. Oder dieser eine Bekannte von Bekannten, der sein eigenes Start-up gegründet hat. Und mittendrin stehst du und denkst: „Echt jetzt? DIE als Fotografin, na ich weiß nicht, heutzutage kann sich ja jeder alles schimpfen“, oder „mir wär das viel zu anstrengend da mit dem Rucksack durch Indien zu tuckern, das hat außerdem eh schon jeder gesehen“, oder „bäääääh, schon wieder so ein Start-up, geh, muss das sein, der will sich doch nur selbst inszenieren.“

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Integrationshaus – Einladung zum Schwelgen

Es kommt nur noch sehr selten vor, dass ich durch die Gumppstraße in Pradl gehe. Neulich war es wieder so weit. Ich hatte beruflich zu tun und war in Gedanken deshalb eigentlich ganz woanders. Weiterlesen

Mit einem Augenaufschlag – die versteckten Gefahren im Alltag

Wir alle bewegen uns unbekümmert durch unser tägliches Leben. Dabei lauern gerade im Alltag unglaublich viele versteckte Gefahren. Wir fühlen uns sicher und vergessen dabei völlig, dass mit einem einzigen Augenaufschlag  alles zu Ende sein kann. Und das meine ich vollkommen im Ernst:  Mit nur einem einzigen Augenaufschlag….

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Zwischen uns muss sich nichts ändern

„Zwischen uns muss sich nichts ändern“, rufst du mir durch den dichten Wald zwischen unser beider Wege zu,  kurz bevor wir uns nicht mehr sehen…

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Wenn ich an meinem Körper etwas ändern könnte

Wenn ich an meinem Körper etwas ändern könnte, dann würde ich mein Herz stets auf der Zunge tragen und mir auch im Sommer die Haare an den Zähnen nicht rasieren.

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Das Märchen vom Ankommen

Es war einmal eine wunderschöne, berufstätige und vielbeschäftigte Prinzessin. Eines Abends nach einem langen, anstrengenden Tag, kam die Prinzessin zum Tor ihres Schlosses und dachte:

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